Donnerstag, 12. Juli 2012

What I Ate Wednesday #4 - unterwegs in Regensburg


morgens:


eine Banane und ein Mr. Tom-Riegel - 1,15€



mittags:



Chili Cheese Burger und 1/2 Portion Pommes im Kaffé Dada
Burger 4,30€, Pommes: 1,50?




Nachtisch:


Kirsch-Cola-Cupcake - 2,90€



abends:


Rucola-Tomatensalat (bio) mit gebratenem Tempeh - 1,20€


gesamt:

11,15€


Disclaimer: War schon spät als ich heimkam, deswegen ist das Foto vom Abendessen leider schlecht. 

Kommentare:

  1. Weil ich deinen Blog so mag, hab ich einen Award an dich weitergegeben: http://frausaltimbocca-luedenscheidt.blogspot.de/2012/07/100-leser-und-ein-award.html

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  2. Mr. Tom rettet mich an so manch langen Arbeitstag, wenn ich mir nichts zu Essen mitgebracht habe, die Kantine wie immer eine stark fleischlastige Speisekarte hat und ich nicht raus zum Einkaufen komme. Dann rettet mich der einzige vegane Snack am Automaten, manchmal mehrmals am Tag! (Musste mal gesagt werden! ;)

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    1. Mr. Tom hat mich schon oft gerettet :)
      Das einzige vegane Fastfood, das es wirklich überall gibt. Ich habs zB im Uni-Spind verstaut, damit rettet es mich regelmäßig.

      Mittwoch wars ähnich: aus dem Bett gefallen, zum Bahnhof gespurtet und da am Kiosk noch was zu essen holen wollen. Die Auswahl ist da ja leider nicht so groß und zum Etiketten lesen bleibt auch keine Zeit mehr.

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  3. Ich hab dich grad erst "gefunden". Wohnst du in Regensburg? Das geht als Veganer? Ich hab da bei meiner Familie meine halbe Kindheit verbracht, aber da war ich auch "nur" Vegetarier. Und trotzdem habe ich öfter mal einen Salat mit Fleisch drin vorgesetzt bekommen...

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    1. Hey, schön dass du hergefunden hast. :)

      Nein, noch schlimmer: in Passau. Für mich ist Regensburg schon eine riesige Steigerung :)
      Ein vegetarisch-veganes Restaurant gibts hier zB nicht, wie es in den anderen Gastrobetrieben aussieht weiß ich leider nicht, aber allein mal in ein Restaurant zu gehen und nicht schief angeschaut zu werden, wenn man was veganes will, ist schon angenehm. (nicht zu vergessen natürlich, dass die "jaaaaa, Pute ist auch nicht vegan"-Diskussion wegfällt)

      Ich glaub ich muss die Tage mal einen Artikel über den Überlebenskampf als Veggie in Kleinstädten schreiben...

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    2. Wow, aus Passau. Da ist auch ein Teil meiner Familie (ich bin die einzige Nicht-Bayerin der Familie) her.

      So ein Artikel würde mich auch interessieren, gerade weil ich das als Berlinerin weniger mitbekomme. Wobei ich da gerade natürlich gut sehen kann wie sehr sich alles geändert hat. Als ich mit 7 zum ersten mal das vegetarier-wort in den Mund genommen habe, wurde das noch eher als Blasphemie oder Todeswunsch gewertet. Das ist natürlich jetzt, äh, sehr anders.

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    3. Kommt :)
      Versprochen! Auf euch Berliner sind wir aus der Provinz ja immer mehr oder weniger offen neidisch, mittlerweile verhungert man aber selbst hier nicht mehr und seit nem Jahr führt sogar der letzte Kleinhandelsnachzügler Tofu.

      Ähnliche Erfahrungen hab ich als Kind übrigens auch gemacht :) Unverständnis war da noch das netteste was einem passieren konnte ;)

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