Samstag, 20. September 2014

Stopp - Mein Blog wurde kopiert






Dieser Blog wurde kopiert.
Ob du auf dem Original oder der Kopie gelandet bist, verrät dir die URL.
Steht dort:



ist alles okay. 


Bist du auf einer anderen URL gelandet, melde dich bitte bei contact.think.care.act@googlemail.de - ich versuche aktuell herauszufinden, ob es mehr als einen Klon meines Blogs gibt. 

Da ich meinen Blog nicht selbst hoste, habe ich keine Möglichkeit gegen die Spiegelung vorzugehen, deswegen habe ich mich in den letzten Tagen nach langem Überlegen entschieden, meinen Blog nicht
 unter Blogspot weiterzuführen. 
Da ich momentan zwischen Arbeit und Studium keine Zeit habe, mich um einen Umzug zu kümmern, liegt das Projekt erstmal ein paar Wochen brach.
Wo und wie es weitergeht erfahrt ihr hier. Die URL thinkcareact.de werde ich auf die neue Domain umlegen. 



Tipps für andere Betroffene: 

Geht unbedingt zur Polizei! Die Hinweise verdichten sich, dass mit der um sich greifenden Blogkopiererei massiv Affiliate-Betrug begangen wird. Sichert Beweise in Form von Screenshots und erstattet Anzeige gegen unbekannt. In manchen Bundesländern geht das sogar per Onlinewache.
Damit habt ihr etwas in der Hand, falls es zu einem Strafverfahren kommt. Das ist wichtig, wenn nicht nur euer Blog kopiert wurde, sondern auch eure Identität.

Zum einlesen empfehle ich: http://niedblog.de/blog-kopiert-name-geklaut/
Hier finden sich alle notwendigen Infos.


Und noch etwas in eigener Sache:

Ich hätte selbst nicht gedacht, dass mein Blog geklaut werden könnte. Die bei Niedblog empfohlene Schnellüberprüfung schlägt bei mir auch fehl, da der Blogname geändert und sogar das Banner angepasst wurde.


Original:


Fälschung:


Im Impressum stimmt, im Gegensatz zu anderen Betroffenen, nur mein Vorname, die URL wurde an den neuen Blognamen angepasst und nicht unter meinem Namen oder dem der angeblichen Blogbetreiberin eröffnet, sondern unter dem Namen eines Bloggers, der schon seit Jahren mit Identitätsdiebstahl zu kämpfen hat.

Die Kopie habe ich nur zufällig gefunden, da ich ein paar Zugriffe von dort in meinen Statistiken hatte. Ernstlich damit gerechnet, dass mein momentan etwas brachliegendes Blogprojekt jemand kopieren könnte, habe ich nicht. Zwar hatte ich kürzlich davon gelesen, dass die Blogkopiererei immer weiter um sich greift, war aber davon ausgegangen, dass das eher größere und aktivere Blogs trifft. 

Montag, 8. September 2014

Lunchbox Ideas form A to Z - F is for Fast Food to go








Lunchbox Ideas from A to Z - F is for Fast Food to go

Taking a burger to the office is not that spectacular. But I am kind of proud of my idea how to pack it, even though one should pack the sauce in a waterproof container.


Burger einzupacken ist vermutlich eine der langweiligeren Lunchboxideen, interessant ist hier aber die Verpackung. Vorsicht ist aber geboten, falls Soße auslaufen könnte.












Vegetable Burger & Cherry Tomatoes

Gemüseburger mit Kirschtomaten







Sonntag, 7. September 2014

Lunchbox Ideas from A to Z - E is for Eataly









Lunchbox Ideas from A to Z - E is for Eataly


To me Italian food is the best food. I love the simple style of cooking, which focuses on the products and their taste. Honestly I take every chance to cook Italian dishes, even though I have to take an EA for an I.


Ich kann es gar nicht oft genug sagen: Die italienische Küche ist für mich einfach perfekt. Ich mag den simplen Kochstil, der sich auf gute Produkte stützt und diesen Raum gibt, ihr Aroma zu entfalten. Wenige Handgriffe und man hat bereits ein erstaunlich leckeres Gericht.









Tortellini Salad with fresh Vegetables, Snack: Almonds, Coconut & Vegetable Crisps

Tortellini Salat mit frischem Gemüse, Snack: Mandeln, Kokos- und Gemüsechips









Samstag, 6. September 2014

Lunchbox Ideas from A to Z - D is for Durum Durum





It is hard enough to see the summer fading. Instead of complaining about the weather, I decided to prepare a delicious summer inspired dish. Wheat berries, arugula, sundried tomatoes, fresh herbs and olives; olive oil and walnut vinegar.

Die Temperaturen fallen und der Sommer ist wohl ziemlich offensichtlich vorbei. Trotzdem ist ein mediterran-sommerlicher Salat aus Sonnenweizen, Rucola, sonnengetrockneten Tomaten, Oliven und frischen Kräutern mit einem Dressing aus Olivenöl und Walnussessig der perfekte Begleiter. Dazu ein Pfirsich. 





Freitag, 5. September 2014

Wo die Liebe hinfällt

Für mich war lange klar, dass ich, sollte ich wieder eine Beziehung eingehen, jemanden an meiner Seite haben wollte, der mindestens Vegetarier, besser Veganer ist.
Das hat nichts damit zu tun, dass ich Nicht-Veggies nicht schätze. Vielmehr ist es Ausdruck eines tiefen Wunsches, dass in einer Beziehung die Eckpfeiler der Weltanschauung, die Dreh- und Angelpunkte des Wertempfindens, ähnlich verteilt sein sollten. Ich schätze viele Menschen, die sich nicht fleischlos ernähren, aber ihnen fehlt das Verständnis und damit der Zugang zu einem relevanten Teil meiner Weltsicht und damit auch meiner Person und umgekehrt verhält es sich ebenso.

Vegan zu leben ist für mich nicht nur ein Spleen. Ich erwarte keine positiven Effekte davon. Weder habe ich abgenommen, noch fühle ich mich energiegeladener, gesünder, klüger oder besser. Das einzige was ich behaupten kann ist, dass ich durch die Entscheidung vegan zu leben und die tägliche Entscheidung dieses Leben weiterzuführen 'näher' an meinem ethischen Konzept agiere. Mir ist es ein tiefes Bedürfnis, möglichst wenig negative Auswirkung auf andere zu haben. Insofern ist die Entscheidung vegan zu leben auch lediglich eine Facette vieler kleiner Dinge, die ich von den meisten unbemerkt tue. Mit Sicherheit ist sie die für meine Mitmenschen präsenteste.

Das führt oft dazu, dass ich meinen Veganismus kleinrede. Gerade vor Menschen, die diese Überzeugung nicht teilen. Permanent  versuche zu vermitteln, dass das eine höchstpersönliche Entscheidung ist, die bei jedem anders ausfallen kann. Um den Druck aus dem Gespräch zu nehmen, betone ich gerne die negativen Aspekte des Vegan-Seins, halte mit Informationen hinter dem Berg, weil niemand etwas hören will vom Küken sexen und Frühkastration bei Schweinen. Weil doch nur abgewunken wird, wenn ich Studien zitiere, die den Gesundheitszustand deutscher Mastputen beleuchten oder den Prozentsatz fehlerhafter Betäubungen beim Schlachten. Und weil mir gerne erklärt wird, dass Experimente, in denen Studenten um den Preis für das Leben einer Maus feilschen, ethisch nicht vertretbar seien, da 'man Leben nicht gegen Geld aufwiegen könne', während das Gegenüber fröhlich in seine Wurstsemmel beißt. Aber die Rücksichtnahme ist nicht der einzige Grund. Ich erzähle es nicht mehr, um mich vor der Gleichgültigkeit zu schützen.

Es ist mir unerträglich, dass Menschen, die ich schätze, aus diesem Wissen keine Konsequenzen ziehen. Dass sie vielmehr unehrlich sind, behaupten, dass sie ja nur gelegentlich ein Stück Biofleisch äßen, vom Metzger ums Eck, der jedes Tier persönlich seit der Geburt kennt. Je näher mir jemand steht, desto unbegreiflicher ist es für mich, dass er einfach nicht sieht, was ich sehe. Ich ertrage es nicht, Menschen die mir lieb sind, die mir teils unendlich viel bedeuten, mit einer abwinkenden Handbewegung ihr Recht auf Unwissen einfordern zu sehen. Oder das stumme Schweigen, wenn jemand nicht weiß, was er zu all dem sagen soll, um mir am Tag darauf anzuhören, wie 'geil' das Bacon-Sausage-Eggs-English-Breakfast zum Billigpreis war. Ich will lieber glauben, dass mein Umfeld in Unwissenheit lebt, weil ich mich sonst zu sehr damit auseinandersetzen müsste, dass etwas Elementares zwischen uns fehlt.

Natürlich ergibt sich daraus auch oft die Frage, ob ich nicht vielleicht im Unrecht bin. Wie könnte jemand, den ich so sehr mag auch falsch liegen? Ein Mensch, dessen Meinung ich unendlich schätze und dessen Rat ich gerne in jeder erdenklichen Lebenslage einhole, wie kann der bei so etwas (für mich) Wichtigem irren oder ihm keine Bedeutung beimessen?
Oft frage ich mich, ob nicht vielleicht ich falsch liege. Aber eigentlich bin ich sicher, dass mein Lebensstil für mich der richtige Weg ist. Eher bin ich mir selbst zu inkonsequent.

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man sich verliebt. Und 'er' ist kein Veganer. Kein Vegetarier, Fairtradekäufer, Palmölvermeider und auch sonst kein ethischer Konsument. Und jedes Mal, wenn er sich für die nicht-faire-Schokolade, die Tierversuchskosmetik oder die Würstchen vom Buffet entscheidet, fühlt es sich an wie ein Schlag in die Magengrube, weil es mir vor Augen führt, dass da etwas zu grundlegend auseinandergeht.
In meinem Umfeld wird mein Lebensstil oftmals wahrgenommen wie eine Allergie. Die Wahrnehmung scheint zu sein, dass mein Verzicht auf tierische Produkte den gleichen Stellenwert in meinem Leben einnimmt, wie das Meiden von Brot bei einem Glutenintoleranten. Dabei handelt es sich um zwei unterschiedliche Dinge. Mein Verzicht ist jedes Mal Ausdruck einer persönlichen Entscheidung, kein äußerlich begründeter Zwang und je näher mir ein Mensch steht, desto wichtiger ist mir, dass er alle Aspekte meiner Persönlichkeit akzeptieren und nachvollziehen kann. Das muss nicht zwangsläufig dadurch ausgedrückt werden, dass er die gleichen Konsequenzen zieht, aber wenn selbst die Beschäftigung mit den für mich wichtigen Themen ausbleibt, wo ist dann die gemeinsame Basis?

Natürlich kann man sich in gewisser Weise arrangieren. So bleibt mein Kühlschrank fleischfrei und ich sollte ihm hoch anrechnen, dass er für mich vegan kocht, ohne zu murren vegan bei mir isst und bei der Restaurantauswahl darauf achtet, dass ich auch etwas bekomme. Das ist schon viel mehr als ich ansonsten aus meinem Umfeld gewohnt bin.
Tatsächlich bin ich mit meinem Pflanzismus ziemlich allein. Allerdings suche ich mir Menschen und Freunde nicht explizit nach ihren Ernährungsgewohnheiten aus, auch wenn ich immer wieder überrascht bin, wenn diejenigen, mit denen ich mich besonders gut verstehe, in mancherlei Hinsicht ganz andere Ansichten haben als ich. Freundschaften entstehen organisch, sie nur auf einer Gemeinsamkeit aufzubauen würde dem nicht gerecht werden.

Und so verhält es sich auch mit Beziehungen. Die entstehen bei mir nicht durch das Treffen auf einem Gleichgesinnten-Stammtisch, denn da bin ich nie und erst recht ginge ich da nicht hin, um selbigen als Partnerbörse zu nutzen. Beziehungen wachsen, festigen sich, führen im besten Fall irgendwann in eine gemeinsame Richtung. Aber wie soll die Gemeinsamkeit mit jemandem aussehen, dem das Verständnis für die Eckpfeiler der eigenen Überzeugungen fehlt?
Zumindest mir geht es so, dass ich niemanden überzeugen möchte. Das letzte was ich will ist, dass mein Partner wegen mir oder um der Beziehung willen sein Leben ändert, denn das wäre unehrlich und schlussendlich auch nicht zielführend. Denn es geht nicht um die Angleichung von Essgewohnheiten, wie man es beispielsweise aus Rücksicht auf eine Allergie des Partners machen würde, sondern darum, dass Werte geteilt und tiefliegende Persönlichkeitsstrukturen übereinstimmen. Das passiert nicht, wenn einer aus Rücksicht auf den anderen auf das 'Voressen' inkriminierter Lebensmittel verzichtet. Zwar ist es in einer Gemischt-Köstler-Beziehung auf Dauer unerlässlich, bestimmte Essens-, Kühlschrank- und Küchenregeln aufzustellen, dabei handelt es sich aber nur um einen notwendigen Beziehungskompromiss, nicht um eine Angleichung der Lebensstile.
Gerne zitiert mein Umfeld die Folge des Tatortreinigers, in der selbiger die Beziehung einer Veganerin kittet: Diese hat sich von ihrem Freund getrennt, weil er heimlich Fleisch gegessen hatte und nicht bereit war, das grundsätzlich aufzugeben. Mit einem Kompromiss werden alle glücklich: Der Tatortreiniger, ein Vielfleischesser, verzichtet auf einen großen Teil seiner Fleischmahlzeiten, dafür darf der Freund ab und an ein Steak essen und die Beziehung ist gerettet. Aber das geht am Thema vorbei. Es ist nicht so, dass ein einzelnes nicht gegessenes Stück Fleisch ein Tier retten würde. Der wichtigste Grund für den Wunsch nach einem Partner, der die eigenen Überzeugungen teilt, ist eben der nach einem Partner, der die eigenen Überzeugungen teilt. Tut er das nicht, so hilft es nicht, dass er sie ein wenig oder manchmal teilt, oder sich auf die Konsequenzen der eigenen Weltsicht einlässt. Es geht nicht um die Verhaltensabstimmung, sondern um ein gemeinsames Weltbild.

Eine Patentlösung gibt es wohl nicht. Viele glückliche Beziehungen zwischen Veggies und Nicht-Veggies zeigen, dass unterschiedliche Ernährung kein Ausschlusskriterium sein muss. Ich bin davon überzeugt, dass das zum einen damit zusammenhängt, wie beide Seiten ihre Ernährungsentscheidungen definieren. So mag jemand, der aus Tierschutzgründen auf Fleisch verzichtet, durchaus Anknüpfungspunkte mit einem Biofleischesser finden, während diese Kombination aus Tierrechtlerperspektive schon schwieriger sein dürfte. Grund dafür ist, dass es sehr unterschiedliche Perspektiven und Beweggründe für die Frage Fleisch oder kein Fleisch gibt.
Wer die Nutzung von Tieren aus ethischen Gesichtspunkten grundsätzlich ablehnt, wird sich mit dem Argument der 'guten Behandlung' nicht zufrieden geben. Wer Tierprodukte aufgrund der Zustände in der Massentierhaltung ablehnt, ist dagegen wohl aufgeschlossener für Tierprodukte aus bestmöglicher Haltung.
Zum anderen ist aber auch das Gesamtpaket ein wichtiges Kriterium. Denn all das heißt nicht, dass es nicht trotzdem Wege gibt, eine Beziehung aufzubauen, in denen beide unterschiedlicher Ansicht sind. Schließlich besteht jeder Mensch aus sehr vielen Facetten und so mag manchem sein Veganismus wichtig sein, aber andere Dinge eben noch wichtiger und relevanter für die Beziehung.
Tatsächlich wird es schwierig, wenn ein Partner Ansichten des anderen in für ihn relevanten ethischen Fragen ablehnt. Nimmt einer die Entscheidung für ein Veggie-Leben lediglich als Spleen hin oder wird der Fleischkonsum als so unangenehm erlebt, dass er in der Wahrnehmung des Partners schlussendlich alles überlagert, ist eine Beziehung wohl zum Scheitern verurteilt.

Donnerstag, 4. September 2014

Lunchbox Ideas from A to Z - C is for Cherry Picking








C is for Cherry Picking!








Die Tage werden kürzer, draußen wird es kalt und im Büro ist die Heizung noch nicht in Betrieb. Mit diesem leckeren Begleiter wird einem wenigstens etwas warm ums Herz.


The days are getting shorter, the temperature is falling and it is getting quite uncomfortable in the office, as the radiator has not been turned on by now. But this tiny glass of lunch deliciousness helps me through a long and cold day. 







Sweet Almond Milk Couscous, Red Cherry Jelly, Lemoncake Alpro Cremoso
Lunchpod: Cuorini, Chewy Sweets

Süßer Mandelmilch-Couscous, Rote Sauerkirsch-Grütze, Alpro Cremoso 'Zitronenkuchen'
Lunchpod: Cuorini, Mamba








Alpro Cremoso Lemoncake/Zitronenkuchen








Cuorini, Mamba (chewy sweets)










Der neue Alpro Cremoso Zitronenkuchen. Auch sehr lecker, vor allem in der Kombination mit roter Grütze. Allerdings bleibt die Apfelstrudel-Variante mein Favorit.

Dienstag, 2. September 2014

Lunchbox Ideas from A to Z - B is for Basta la Pasta!






B is for Basta la Pasta



This is one of my favourite quick-fix meals, perfect for your lunch at home or on the go.

Ein Lieblingsgericht, genau richtig wenn es schnell gehen muss, egal ob daheim oder unterwegs.







Orechiette bolognese mit Avocado-Topping. Als Snack im kleinen Ecolunchpod: Schwarze Schokolade, Apfelchips.

Orechiette bolegnese topped with avocado and herbs. Snack: Dark chocolate and apple crisps.


Montag, 1. September 2014

Lunchbox Ideas from A to Z - A is for Apples



A is for Apples 
Something sweet for long, cold and rainy days spent in the office. 

Ein süßes Gläschen für lange, kalte, regnerische Bürotage.




Coconut Rice Pudding, Apple Sauce and Alpro Cremoso Apple Strudel

Kokos-Milchreis, Apfelmark und 1/2 Becher Alpro Cremoso Apfelstrudel









Alpro's new apple strudel soy yogurt: Sweet, creamy and delicious.

Im Supermarkt gefunden, mitgenommen und für gut befunden. Mehr Dessert als Joghurt, für ab und an aber echt lecker. Eine zweite Sorte (Zitronenkuchen), steht im Kühlschrank und wartet auf den Verzehr.

Vegan Wednesday #105 - das Board steht!




Nach einem aufregenden Wochenende, an dem ich leider nicht zum Pinnen gekommen bin, habe ich hier endlich das wunderschöne 105. Pinterest-Board für euch. Vielen lieben Dank an alle die mitgemacht haben, es war mir eine Freude eure Blogs abzuklappern und die feinen Gerichte zusammenzutragen.

Ich stürze mich die nächsten Wochen in den MoFo-Wahnsinn, versuche aber gerade in der Zeit wieder häufiger selbst beim vegan wednesday mitzumachen, hoffentlich habe ich mir da nicht zu viel vorgenommen...
Natürlich bin ich gespannt wen von euch ich in der Blogroll wiederfinde, vielleicht mag mr aber auch schon der ein oder andere einen kleinen Hinwes geben?


Mittwoch, 27. August 2014

Ein neuer Mittwoch...

... ein neuer vegan wednesday!
Ich freue mich sehr auf viele bunte Futterfotos von leckeren Gerichten zum anbrechenden Herbst. Wer die letzten Sonnenstrahlen mit einem Eis zelebriert, sollte das aber auch festhalten. So genau weiß ja sowieso niemand, um was für eine Jahreszeit es sich gerade handelt.
Wie immer könnt ihr eure Links bis Samstag Nacht hier abliefern, solang das Board noch nicht steht, drücke ich aber nochmal ein Äuglein zu und nehme auch spätere Beiträge noch mit. Mitmachen darf jeder, der Bilder seines veganen Essens irgendwo frei zugänglich hochläd.
Und wer noch nicht weiß, was er heute kochen soll, der wirft am Besten noch einen ausgedehnten Blick auf unsere bunten Pinterest-Boards. Für Risiken und Nebenwirkungen in Form von großangelegten Einkauf- und Kochaktionen übernehmen wir aber keine Haftung...


Dienstag, 29. Juli 2014

Vegan Wednesday #100 - das Board



#100






Ihr Lieben!

Euer Board ist fertig. Ich habe ewig dafür gebraucht, verzeiht, aber bei der Fülle an tollen Beiträgen konnte ich nicht anders als jedes einzelne Gericht mitzunehmen. Herausgekommen ist ein Monsterboard mit sage und schreibe 161 Pins! Vielen Dank an alle Beteiligten für die tollen Fotos, leckeren Rezepte und die vielen lieben Geburtstagswünsche und persönlichen Rückblicke. Ich war oft gerührt und manches Mal musste ich beim Lesen ein oder zwei kleine Tränchen verdrücken.

Als wir vor knapp zwei Jahren, am 8. August 2012, den Vegan Wednesday aus der Taufe gehoben haben, waren wir ziemlich nervös. So wirklich geglaubt, dass sich jemand daran beteiligen möchte haben wir wohl nicht und als die ersten Beiträge eintrudelten, waren wir überglücklich. Dass der Vegan Wednesday noch zwei Jahre später existieren würde, hätten wir nicht in unseren kühnsten Träumen zu glauben gewagt.
Umso unglaublicher was für eine Entwicklung er durchlaufen hat: 100 Wochen Vegan Wednesday, das heißt auch 109 Pinnwände, 228 Blogs, 629 Facebookfans, 3405 Pinterestfollower und 5962 Pins.

Die 100 ist für uns eine gewaltige Hausnummer. Und auch wenn jedes Mal wieder viel Zeit und Mühe in das Erstellen der Boards fließt, wir machen es gern. Schließlich sind es eure Fotos, Rezepte und Inspirationen, die dieses Projekt am Leben erhalten und zu etwas ganz Besonderem machen. Dafür ein riesengroßes Danke! Dieses Jubiläum gehört uns allen, denn die Boards können nur entstehen, weil ihr euch so viel Mühe gebt und mit euren Beiträgen viele verschiedene persönliche Perspektiven auf vegane Alltagsernährung eröffnet. In diesem Sinne: Happy Birthday to us! Auf mindestens 100 weitere Vegan Wednesdays.


Zum ersten Mal dabei:




(Besucht uns auch auf facebook und Pinterest)

Montag, 28. Juli 2014

#veganwednesday100, yeah!

Pinnerin sein ist toll. Nicht nur bekomme ich alle Beiträge zu sehen, die hier abgeliefert werden und darf unter den vielen tollen Fotos wählen, sondern ich kann auch meine eigene Verspätung kompensieren. 
Kurz und knapp kommen deswegen meine nachgereichten Bilder, das Board folgt dann im Laufe des Abends. 





Frühstück:




Eigentlich ist Frühstück das falsche Wort, denn gegessen habe ich erst zu einer Zeit, zu der andere Mittagspause machen, dafür etwas üppiger mit Smoothie, Yofu mit Früchten, Roggenbrötchen mit Yofu und Mutterns Erdbeermarmelade und natürlich dem obligatorischen Kaffee. 



Mittag: 





Entsprechend spät gab es dann auch Mittagessen. Irgendwann am Spätnachmittag habe ich es gerade noch geschafft eine Portion Spaghetti mit Avocadopesto und Tofubällchen einzuschieben.


Den Rest des Abends habe ich mich auf die andere Rheinseite begeben um Frau Schulz und ihren reizenden Begleiter Herrn D. kennenzulernen. Während Frau Schulz und ich uns ausgezeichnet unterhalten haben, hat es sich letzterer unter dem Tisch gemütlich gemacht und mit meinem Fuß gekuschelt.
Die ungezählten Limos und meinen Keks könnt ihr auf Frau Schulz Blog bewundern, die dankenswerter Weise ans Knipsen gedacht hat. Eigentlich wollte ich noch ein Foto des köstlichen Muffins hochladen, den sie mir mitgebracht hat, aber die Rückfahrt über den Rhein hat ihm den Rest gegeben und ein Foto eines dunkelbraunen Bröselklumpens würde ihm wirklich nicht gerecht. Dafür kann er hier bewundert werden. 

Donnerstag, 24. Juli 2014

Es gibt was zu gewinnen! #veganwednesday100

*UPDATE*

Der Zufall hat entschieden und die Gewinner wurden soeben von mir benachrchtigt. Bitte checkt eure Emails, eventuell auch den Spamfilter. Vielen lieben Dank an alle die teilgenommen haben. Leider habe ich nicht mehr Preise zu verlosen, aber ich drücke allen die leer ausgegangen sind die Daumen, dass es bei einem der anderen Gewinnspiele klappt!
Wo ihr noch gewinnen könnt erfahrt ihr auf Facebook.



De Kommentare zu diesem Post werde ich in den nächten Tagen löschen. Ihr möctet sicher alle nicht, dass eure Emailadressen ewig auffindbar sind.


Ihr Lieben,


ich habe diese Woche nicht nur die Ehre das Board zum 100. Vegan Wednesday zusammenstellen zu dürfen, sondern darf auch gleich mit dem Super-Gewinnspiel-Rabatz anfangen. Ich habe für euch ein paar Gewinnpäckchen schnüren dürfen, die mir selbst alle ausnehmend gut gefallen. 
Vielen Dank an alle Sponsoren, die das möglich gemacht haben!

Mitmachen? So gehts: 
Durchstöbert unsere Pinterest-Boards und hinterlasst in einem Kommentar, welchen Beitrag ihr unbedingt selbst ausprobieren möchtet. Ob ausgefeiltes Rezept, Smoothie oder Snack spielt dabei keine Rolle. 
Bitte nicht vergessen eine Emailadresse zu hinterlassen, damit ich euch im Gewinnfall informieren kann.

Teilnahmeschluss ist der 31.7.2014, die Gewinner gebe ich am folgenden Tag bekannt.
Erhalte ich auf meine Email innerhalb von 7 Tagen keine Antwort, lose ich neu aus.
Sollte aufgrund von Unverträglichkeiten/doppelten Zeitschriften etc. etwas übrig bleiben, schlage ich das entweder einem anderen Paket zu oder verschicke noch einen kleinen Überraschungsgewinn. 

Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen, Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen eine Einverständniserkärung ihrer Eltern. Bitte gebt in den Kommentaren auch an, ob ihr Teile aus einem Paket gar nicht benötigen könnt (Zeitschrift/Abo/Buch bereits vorhanden, Allergie)







Unter dem Motto 'genussvoll, nachhhaltig & kritisch' werden in der verschiedenste Themen behandelt. Dazu jede Menge Rezepte und als Bonus liegt sogar noch eine CD bei. Das Veggie Journal bezieht ihr im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder über die Website.



Rüdiger Dahlke ist eines der prominentesten Gesichter der Szene. Nach dem Bestseller Peace Food hat er es sich nun an ein neues Projekt gewagt und eine Veganleitung geschrieben. Die leckeren Rezepte bieten auch Langzeitveganern tolle Inspirationen. Zur Verfügung gestellt wurde das Buch von GU






Die vegan&bio ist die kleine Schwester der bekannten Reformhauszeitschrift Schrot&Korn. Im locker-flockigen Design findet hier alles einen Platz, was mit veganem Leben zu tun hat. Und es kommt noch besser: Der aktuellen Ausgabe liegt ein Gutschein für die nächsten sechs bei. 




Das unglaublich nette Team von Smilefood hat für euch ein buntes Leckereien-Paket zusammengestellt. Perfekt zum loskochen oder naschen. 





Billa kennt ihr bestimmt schon vom Vegan Wednesday - ihre bunten Bilder sind immer wieder ein Highlight auf den Boards. Ihre Kreativität gießt sie neuerdings auch in Beton. Ich freue mich ganz besonders, dass sie uns gleich zwei zauberhafte Preise zur Verfügung gestellt hat. Der erste davon sind diese kessen Betonhausmagneten.



Biovegan stellte für das Gewinnspiel ein Naschkatzenpaket für Puddingveganer zusammen. 




Traumschön ist dieses Teelicht aus Billas Oh, Beton! Shop. Ich habe mich beim auspacken sofort verliebt und bin sicher, dass es dem Gewinner ebenso gehen wird.




Die VeganLive ist ein neues veganes Lifestle-Magazin. Thematisch siedelt sie sich im Bereich veganes Leben an und bietet so für jeden spannende Artikel und Informationen. Dem Gewinner winkt ein Jahreabo!





Nicole Just ist vielen schon von ihrem mehr als gelungenen Blog ein Begriff. Mit La Veganista beweist sie einmal mehr ihr Talent für kreative Küche und ein bemerkenswertes Talent für ausgefallene Rezepte.
Dieses Kochbuch sollte irklich in keinem (veganen) Kochbuchregal fehlen. Vielen Dank an den GU Verlag!





Die Pakete:


"Sweet Veganista" -Paket


1x La Veganista
1x Veggie Journal
1x Zeitschrift vegan&bio +Gutschein
Gummibärchen&Colaflaschen von Smilefood
Biovegan Karamell-Pudding




Paket "süßes Teelicht"




1x Teelicht mint von Oh, Beton!
1x Veggie Journal
1x Zeitschrift vegan&bio + Gutschein
Gummibärchen&Colaflaschen von Smilefood
2x Biovegan Pudding




Paket "Neuveganer"




1x Vegan für Einsteiger (R. Dahlke)
1x Veggie Journal
1x Zeitschrift vegan&bio + Gutschein
Gummibärchen&Colaflaschen von Smilefood
Biovegan Pudding




Paket "Grundausstattung"




1x Oh, Beton Magneten
1x Veggie Journal
1x Zeitschrift vegan&bio + Gutschein
Gummibärchen&Colaflaschen von Smilefood
2x Biovegan Pudding



Paket Lesefutter

      






 1x Veggie Journal
1x Zeitschrift vegan&bio + Gutschein
1x Jahresabo VeganLive



Mittwoch, 23. Juli 2014

100! 100! 100!




Allerbeste Vegan-Wednesday-Gemeinde! 

Wir haben lange darauf hingefiebert und hier ist er: Der erste dreistellige Vegan Wednesday. 
Zu diesem Anlass wollen wir viele, viele bunte Foto von leckeren Gerichten und Geburtstagskuchen, um daraus das allerbunteste, allerriesigste und allerkreativste Pinboard zu erstellen. 
Natürlich feiern wir mit euch, ihr dürft die nächsten Tage gespannt unserer Facebook-Seite folgen.

Auf ein tolles Board, ich freue mich auf eure Beiträge.


Wie immer: Beträge können bis Samstag 00.00h eingereicht werden. Bitte hinterlasst einen Kommentar mit Link zu eurem Beitrag/euren Fotos. 

Freitag, 4. Juli 2014

Stilvoll gegen Verschwendung - das Nature cUP in Köln






ökologisch, nachhaltig, vegan - das Nature cUP in Köln möchte Genuss und ethischen Konsum verbinden




Ich bin passionierte Kaffeehausgängerin. Am Liebsten würde ich meinen gesamten Tag in einem kleinen Café verbringen, lesend, mit Blick auf die Straße. Stilvolle Einrichtug, dezent-zurückhaltender Service, eine Auswahl an Tageszeitungen und natürlich nicht zuletzt leckere Getränke oder kleine Gerichte sind dabei das A und O. Steht dann noch ein Buchregal in der Ecke, habe ich mein Herz oft schon beim ersten Besuch verloren. Ob hip und clean oder im charmanten Vintage-Flair, das Konzept muss stimmig sei und zum Verweilen einladen.
Nicht ganz so cool ist, dass Cafébesuche oft Abstriche für ethisch motivierte Konsumenten bedeuten.
Susanna Bollmann und Jan Maack möchten in Köln ein positives Gegenbeispiel setzen, mit einem Café, das sich voll den Themen Genuss, Umweltschutz und ethischer Konsum verpflichtet: 

"Unser Ziel ist es, Esskultur nachhaltig zu gestalten, indem wir gesundes Essen in Bio-Qualität anbieten werden. Unser Angebot wird von Kaffee- & Tee-Spezialitäten mit einer zusätzlichen Auswahl an pflanzlichen Milchsorten (Mandel-, Kokos-, Sojamilch) über Snacks und Süßes bis hin zu einer Müslibar reichen. Natürlich, bio und fair. Durch unsere speziellen Upcycling-Möbel möchten wir gegen die Rodung von Wäldern angehen und euch zeigen, wie schön das zweite Leben der Natur sein kann. Mit diesem Vorhaben möchten wir den Natur-, Umwelt-, und Klimaschutz unterstützen.Wir freuen uns auf Genießer jeden Alters, die offen für Neues sind, aber auch Beständigkeit erwarten."

Um ihren Traum von der eigenen Gastronomie verwirklichen zu können, benötigen die beiden allerdings noch Unterstützung und haben deswegen ein Crowdfunding-Projekt ins Leben gerufen. Das Geld möchten die Jungunternehmer mit Gastronomieerfahrung nutzen, um den letzten Teil ihrer Finanzierung zu sichern.
Wer den beiden bei der Finanzierung unter die Arme greift, kann sich über ein besonderes Dankeschön freuen: Je nach Betrag kommen ein Kochbuch, ein Möbelstück oder sogar Surdham Göb zum Spender nach Hause. Aber auch prktische Hilfe ist gefragt, so sind die beiden auf der Suche nach Tischlern, die helfen möchten die individuellen Einrichtungsideen umzusetzen. Auch ausgemustertes Geschirr nimmt das Nature cUP gerne an, um ihm ein neues Leben zu schenken.

Das Funding läuft noch 42 Tage. Ich drücke den beiden sympatischen Crowdfundern beide Daumen und beneide schon jetzt alle Kölner, die demnächst den Kokos-Latte genießen dürfen. 






Wollen das erste grüne Upcycling-Café eröffnen: Susanna und Jan 

Dienstag, 24. Juni 2014

Vegan Wednesday #96



Diese Woche ist der Vegan Wednesday endlich wieder zu Gast auf meinem Blog. 
Bei den sommerlichen Temperaturen freue ich mich diese Woche vor allem auf schöne Outdoor-Bilder: Egal ob vom Balkon-Frühstück oder dem Eis zur Abkühlung. Verratet mir eure Tipps für eine gelungene Mittagspause im Grünen oder eure besten Seitanwürstchenrezepte für einen lauschigen Grillabend.

Eure Fotos könnt ihr, in Beiträge verpackt, in den Kommentaren abliefern: Einfach bis Samstag um 0.00h den Link posten und in den nächsten Tagen staunen wie das Pinterest-Board wächst.