Sonntag, 30. März 2014

Lesenswertes am Sonntag

Du liest gern und teilst das auch gern mit anderen? Dann guck doch mal bei Blogger schenken Lesefreude vorbei. Am 23.04.2014 werden allerhand Blogs aus verschiedenen Bereichen Bücher verlosen. Letztes Jahr habe ich leider zu spät von der Aktion erfahren, dieses Jahr bin ich aber mit dabei.

Verlosen werde ich einen Gedichtband eines zeitgenössischen Lyrikers, den ich jedem, der sich für Gedichte begeistern kann, unbedingt empfehle. Was genau das sein wird verrate ich hier noch nicht, in der offiziellen Liste steht das Buch allerdings schon geraume Zeit drin. Zusätzlich lege ich das Buch bei, das ich im Rahmender Aktion Lesefreunde verschenken darf.




Übrigens: Noch ist Zeit um sich anzumelden und selbst zum buchschenkenden Blogger zu werden!


Diese Woche bin ich über zwei sehr lesenswerte Artikel gestolpert:

Leo Fischer (der von der Titanic) schreibt auf seinem Blog über die vegane Außenwirkung. Nicht bei allem bekommt er meine volle Zustimmung, aber es ist mindestens amüsant, bestenfalls auch aufschlussreich vegane Überzeugungsarbeit aus einer anderen Perspektive zu lesen.

Zum Thema vegane Überzeugungsarbeit ist mir dieser Blogbeitrag aufgefallen. Veröffentlicht wurde er auf dem Blog von Konstantin Wecker, hervorragend geschrieben, wenn auch vielleicht ein bisschen plakativ. Ich fühlte mich spontan an Roald Dahls Kurzgeschichte von dem Jungen der vom Land kommt und einen Schlachthof besichtigt erinnert. Auf alle Fälle ist er einen Blick wert.


Dienstag, 25. März 2014

Vegan Wednesday #83 - hier wird gesammelt



Long time no see! Aber ab morgen wird hier wieder gesammelt, also überrascht mich mit tollen Fotos von kleinen und großen Köstlichkeiten, damit ich ein wunderschönes Board zusammenstellen kann.

Die Links zu den Beiträgen sollten bis Samstag Abend hier abgegeben werden.

Falls noch Inspirationen fehlen - auf den bislang 82 Wochen- und den vielen Themenboards findet sich bestimmt etwas. 

Ihr findet uns auf facebook und Pinterest.


Sonntag, 23. März 2014

Reden über Fleischkonsum - der Umgang mit Nichtveggies

Nicht erst seit Erfindung des Sixpack-Veganers und dem darauf folgenden sprunghaften Anstieg des Flexitariertums ist die kein Fleisch vs. weniger Fleisch-Debatte einer der großen Streitpunkte. Wie soll sich ein Veganer positionieren, wie sinnvoll ist es eine radikale Position einzunehmen und Fleischkonsum generell abzulehnen oder ist ein Entgegenkommen der bessere Weg, um sich Sympathien und Gesprächsbereitschaft zu sichern?
Manche sind um die Außenwirkung bemüht, andere argumentieren mit Erfolgen und einige sehen die vegane Grundideale gefährdet.

"die Veganisierung der Welt"

Diejenigen, die eine vermeintlich vermittelnde Position einnehmen und in der Reduktion des Fleischkonsums bereits einen immensen Fortschritt erkennen, berufen sich häufig darauf, dass so eine größere Menge Menschen überzeugt  und/oder der Veganismus salonfähig gemacht werden könne.
Zugegeben stößt mich diese Argumentation etwas ab. Sie klingt zu sehr nach missionarischem Eifer. Vegan zu leben ist für mich in erster Linie die konsequente Umsetzung meiner ethischen Überzeugungen, nicht das Sammeln einer möglichst großen Zahl von Mitstreitern. Akzeptiert jemand meine Argumentation und entscheidet sich selbst vegan zu leben, handelt es sich nicht um meinen Verdienst. Es ist bestenfalls eine Mittlerposition die ich einnehme, indem ich meine Weltsicht erkläre und jemanden auf diese Art überzeuge. Die Logik dahinter besteht unabhängig von mir.
Der Einwurf, dass sich mit einer größeren Öffentlichkeit auch die Wahrnehmung der ethischen Implikationen ändert, ist durchaus berechtigt. Erst durch die zunehmende Präsenz ist vegane Ernährung ein Thema geworden, das Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Die Zeiten, in denen der Verzicht auf Tierprodukte im öffentlichen Bewusstsein zwangsläufig mit linksalternativem Außenseitertum gekoppelt war, dürften vorbei sein. Dass vegane Ernährung kein reines Randphänomen mehr ist und dass es mittlerweile auch außer Haus genügend vegane Optionen gibt, ist ebenso allein dem Vegan-Boom zu verdanken. Auch ich finde das praktisch und dass ich für eine Packung Sojamilch nicht mehr ins entlegendste Reformhaus der Stadt fahren muss, ist bestimmt nichts worüber ich mich beschweren würde, aber es ist ein reichlich egoistisches Argument für eine Verbreitung veganer Ernährung.

"Jedes Stück Fleisch weniger ist gut für die Tiere."

Es gibt auch Stimmen die annehmen, dass man durch Fleischverzicht eine relevante Anzahl Tierleben retten würde und deswegen jedes nicht gegessene Schnitzel zähle.
Ich würde mir wünschen es wäre so einfach, aber die Zahlen sprechen leider eine andere Sprache: Trotz des in Deutschland sinkenden Fleischkonsums, werden jedes Jahr neue Schlachtrekorde aufgestellt. Was hier im Land nicht konsumiert wird, geht in den Export und die industrielle Tierhaltung arbeitet bereits am Auschöpfungsmaximum. Durch die globalisierte Wirtschaft fällt der individuelle Boykott nicht ins Gewicht. Und durch die Diversifizierung der Konkurrrenzunternehmen auf dem Fleischmarkt ist der Griff zu der Tofuwurst neben der Teewurst für das "boykottierte" Unternehmen ebenso relevant, als hätte man zu einem fleischhaltigen Mitkonkurrenten gegriffen. Kein Fleisch zu kaufen übersetzt sich wirtschaftlich nicht in Systemkritik, da die ethischen Beweggründe für den Hersteller überhaupt keine Relevanz haben und durch die Kaufentscheidung auch nicht sichtbar werden. Die simple Logik hinter der Konstruktion dieses Angebot-Nachfrage-Arguments würde nur funktionieren, würde man Fleisch "on demand" kaufen. Das Schnitzel, auf welches man in der Kantine verzichtet, hat aber keine Auswirkungen. Zumindest nicht, solange es mehr als genügend alternative Absatzmärkte gibt.

Über wessen Recht reden wir eigentlich?

Wer hat das Recht über Tod und Leben eines Tieres zu bestimmen? Rein rechtlich ist das Töten legitim, wenn es aus "gutem Grund" geschieht. Dass Schlachten für Nahrungszwecke dazugehört, steht juristisch außer Frage. Die tierrechtliche Perspektive ist eine andere: Das Tier hat ein Recht auf Leben, über welches nicht fremd entschieden werden kann. Wer diese Ansicht vertritt, sollte sich im Klaren sein, dass er seine Position durch gegenteilige Aussagen aufweicht.
Zugegeben, das ist eine recht theoretische Diskussion. Praktische Auswirkungen sind aber näher als gedacht: Im Bezug auf Tierschutz und tiergerechte Ernährung gilt 'der Veganer' als vorbildlich. Als solcher eine Position zu vertreten, die Fleischkonsum (in welchem gemäßigten Maß auch immer) unterstützt, wird bestenfalls zu einer (nicht unbedingt gerechtfertigten) Glorifizierung von Biofleisch führen, schlechtestenfalls aber dazu, dass die vegane Position als Absolution für Fleischkonsum wahrgenommen wird.

"Du isst Fleisch, also...?"

Dass es sich bei der Fleisch-kein-Fleisch-Frage um ein Reizthema handelt ist offenkundig. Kritik an Verhalten oder Einstellungen ist für niemanden leicht zu ertragen, erst recht nicht, wenn es sich um ein emotional derart aufgeladenes Thema handelt.
Dass Massentierhaltung untragbar ist, ist breiter gesellschaftlicher Konsens, Tiertransporte über weite Strecken lehnt die Mehrheit ab und soll eine neue Mastanlage oder ein Schlachthof gebaut werden, gibt es breite gesellschaftliche Proteste. Die Grundpositionen klaffen trotzdem auseinander: Das Töten wird nicht in Frage gestellt. Tatsächlich geht es den meisten um Verbesserungen im Hinblick auf den Tierschutz, nicht aber um eine originär tierrechtliche Position.
Inwieweit man als Veganer aus praktischen Erwägungen bereit ist, die eigene Position abzumildern oder aufzugeben muss man mit sich selbst ausmachen. Zudem mag diese Frage nicht immer eindeutig zu beantworten sein, da es in Interessensverbänden durchaus Sinn machen kann, sich auf eine vermittelnde Position zu einigen.
Dabei ist eine der größten argumentativen Schwächen der Gegner der kein-Fleisch-Position, dass sie davon ausgeht, dass selbige notwendig aggressiv und damit abschreckend vorgetragen werden muss. Es ist aber durchaus möglich den eigenen Standpunkt deutlich zu machen, ohne damit einen Angriff oder eine Abwertung des Gegenübers zu implizieren.
 Ich belasse es bei "ich halte das Töten von Tieren (zu Nahrungsmittelzwecken) grundsätzlich für nicht vertretbar," verdeutliche aber auch, dass ich es für eine ethische Frage halte und ich mir durchaus bewusst bin, dass meine eigene Position keine notwendige ist. Auch wenn es nicht meinen Überzeugungen entspricht, so hat jeder das Recht zu einem anderen Schluss zu kommen.

Die Absolution für Fleischkonsum aus dem Mund eines tierrechtlich orientierten Veganers dagegen halte ich für bigott oder um Hagen Rether zum meatless monday zu zitieren: "Der Mann [Paul McCartney]  ist seit Generationen Vegetarier und wirbt dafür, an sechs Tagen in der Woche Fleisch zu essen."

Freitag, 14. März 2014

Mein erstes Mal...

...mein erster Gastpost! 


Die liebe Petzi hat sich bereit erklärt mit einem Rezept bei mir zu Gast zu sein. Das freut mich sehr, denn sie kommt nicht nur aus meinem erklärten Lieblings(-urlaubs)land, sondern hat auch noch eine der allertypischsten österreichischen Leckereien im Gepäck. 

Neben Thomas Bernhard und Austropop sind Mozartkugeln in meinen Top Drei, wenn ich mich für meine österreichischen Favoriten entscheiden müsste, wenn auch nur knapp vor den wundervollen österreichischen Bloggern, die meine Feed täglich versüßen, so wie Petzi. Ihr Blog ist eine wahre Fundgrube für leckere Rezepte, schöne Fotos und kindgerechtes Essen. Zudem sammelt sie seit einiger Zeit Bilder für den Vegan Wednesday.
Auf "From Veggie to Vegan" findet ihr viele weitere tolle Rezepte - nun aber viel Spaß beim Lesen und Nachbasteln der Mozartkugeln!





Hallo zusammen!
Mein Name ist Petzi, mein Blog heißt From Veggie to vegan. Dies ist mein erster Gastpost auf einem anderen Blog und ich bin total stolz, dass es gleich auf einem so tollen Blog wie think.care.act ist! Cara leistet hier so tolle Arbeit und ich lese immer wieder gerne bei ihr mit!

Ich möchte Euch heute etwas ganz typisches aus meinem schönen Land Österreich zeigen: die Mozartkugeln. Immer wieder ein beliebtes Souvenir für Österreich-Touristen und immer wieder lecker! Natürlich sind die herkömmlichen alles andere als vegan und für meinen Geschmack auch total überteuert. Da dachte ich mir: Warum nicht einfach mal selber machen?

Und hier mein Ergebnis:

Mozartkugeln

Zutaten:

100 ml Sojacuisine
300 g vegane Schokolade
200 g vegane Marzipanrohmasse

Zubereitung:

Sojacuisine zum Kochen bringen. 100 g der Schokolade in kleine Stücke hacken und einrühren. Vom Herd nehmen. Unter Rühren die Schokolade schmelzen. Komplett auskühlen lassen, bis die Masse stichfest ist.
In kleine Bällchen teilen.




Marzipan in kleine Stücke teilen (so viele wie es Bällchen gibt). Die Marzipanstücke zu flachen Scheiben drücken, ein Schokobällchen in die Mitte legen und das Marzipan schließen. Zu einer Kugel rollen.





Restliche Schokolade im Wasserbad schmelzen. Marzipankugeln eintunken und aushärten lassen. 




Ich habe sie gleich in Papierförmchen gelegt, wodurch sie natürlich nicht ganz rund werden. Ihr könnt sie einfach auf Backpapier legen oder wer es ganz perfekt machen will spießt sie auf Zahnstocher, tunkt sie in die Schokolade und steckt sie in Knetmasse etc. zum aushärten.




Wenn das Marzipan nicht für alle reicht, kann man die Schokokugeln auch einfach in veganen Zuckerstreuseln rollen. Ist auch sehr lecker. Mein Kind mochte die lieber! 











Sonntag, 2. März 2014

Ach, Herr Hildmann, Sie alter Medienprofi!

Da haben Sie sich mal wieder mit einem Ihrer Buddies ablichten lassen, dieses Mal mit einem der beef buddies. Und weil man solche Fotos nicht kommentarlos auf der Facebook-Fanseite veröffentlichen kann, loben Sie ihn auch gleich noch für seinen vorbildlichen Fleischkonsum.

Vorbildlich, das heißt in Ihrem Wortschatz "er jagt selber" und "unterstützt regionale Metzger und Bauern". Zugegeben, in der kein Fleisch vs. wenigstens bewussten Fleischkonsum-Debatte Stellung zu beziehen ist wie Stepptanzen im Minenfeld. Dass die relativ unkritische Übernahme der regionales Fleisch = gutes Fleisch-Haltung Ihnen aber nicht nur Sympathiepunkte einbringen würde, das hatten Sie wohl auch selbst schon vermutet? Sich der Diskussion zu entziehen, indem Sie die Kritik unter dem Begriff Tofu-Fundamentalismus zusammenfassen, ohne darauf einzugehen, dass es in jedem Kommentarstrang auch durchaus reflektierte kritische Meinungen gibt, das mag psychologisch nachvollziehbar sein, steht einem Medienprofi wie Ihnen aber nicht so besonders gut zu Gesicht. 

Wirklich eigenartig wird diese ganze Geschichte aber erst, wenn man bedenkt, dass Sie gerne den Vorzeigeveganer mimen, das aber hauptsächlich dadurch edeln, dass Sie ja gar nicht so dogmatisch (=konsequent) sind und von militanten (=ethisch motivierten?) Veganern nichts bis noch weniger halten als der durchschnittsdeutsche Medienkonsument und Buchkäufer, an den Sie sich wohl mit einem solchen Statement anbiedern wollen? Geschickte PR, das muss man Ihnen neidlos zugestehen, Herr Hildmann. Aber warum können Sie nicht einfach vegan vegan sein lassen und es halten wie Ihre Kollegin Lindsay Shay Nixon: Nennen Sie sich einfach nicht Veganer, wenn Sie sich auf den Ernährungsaspekt beschränken wollen, suchen Sie sich einen hippen Ersatzbegriff, dann kümmert auch keinen mehr der Sitzbezug Ihres Porsches, versprochen!



Samstag, 1. März 2014

Oh no, Vegetarier leben doch nicht gesünder!

Vegan-vegetarische Geundheitsdiskussion, Klappe die siebenhundertzwölfzigste: Ist vegan nun gesund, ungesund, gleichgesund oder stirbt man innerhalb kürzester Zeit an Proteinmangel, wie es manche Online-Kommentatoren gebetsmühlenartig prophezeien?

Es rauscht im Blätterwald - und da sich mit Veg*-sind-doch-nicht-die-besseren-Menschen-Artikeln eine irgendwie geartete Urangst des Durchschnittsleser beruhigen lässt, folgt Meldung auf Meldung mit immer dem gleichen abgeschriebenen Inhalt: Vegetarier leben doch nicht gesünder und haben auch noch weniger Spaß dabei!

Na, endlich ist es raus. Es brauchte auch nur eine Studie, die das so zwar gar nicht herausgefunden haben will, die man aber, wenn man ein bisschen gewitzt mit Zahlen herumspielen kann und in Statistik I geschwänzt hat, entsprechend lesen könnte, wenn man denn wollte.

Das Problem sind hierbei nicht die wissenschaftlichen Studien, die per se durch den Versuchsaufbau einen gewissen Unsicherheitfaktor mitbringen, sondern Journalisten die jedes Gesabbel das über große Nachrichtenagenturen verbreitet wird unkritisch reproduzieren (wozu wird eigentlich ein abgeschlossenes wissenschaftliches Studium für jedes Kleinstblatt-Volontariat vorausgesetzt?). Den Machern der Studie ist nämlich durchaus klar, dass der Versuchsaufbau diesen Schuss nicht zulässt, aber seis drum, daraus lässt sich schlecht eine Schlagzeile bauen. Der Weg aber, den diese Meldungen nehmen führt in letzter Konsequenz zu Stilblüten wie einer Weltuntergangsvorhersage aufgrund eines missverstandenen Veranstaltungsplakates oder eben der unkritischen Weitergabe einer Studieninterpretation durch einen Ernährungswissenschaftler und Buchautor, der damit die in seinem Buch vertretenen Thesen belegt sieht.

Deswegen muss diese Interpretation nicht falsch sein. Vielleicht leben Vegetarier (und auch Veganer) tatsächlich ungesünder oder nicht nennenswert gesünder. Dazu lesen sich manche Internetdiskussionen, als würden die Beteiligten auf beiden Seiten ihr Herzinfarktrisiko beträchlich nach oben schrauben und die Dauerkonfrontation mit Fotos gequälter Tiere ist wohl auch nicht das Gesündeste für das psychische Gleichgewicht. Und nebenbei, seien wir ehrlich, die Masse an veganem Süß- und Knabberkram vernichtet sich nicht von selbst.

Irgendwie geartetes Veggie-Essen ist bestimmt keine Garantie für ewige Jugend, Schönheit, Untergewicht und makellose Haut. Vermutlich ernähren sich die meisten ungesünder als sie es gerne zugeben. Anstatt solche Studien reflexartig von sich zu weisen sollten sie kritisch hinterfragt und die eigenen Essgewohnheiten reflektiert werden. Nicht alle Kritikpunkte müssen zutreffen, aber oft lässt sich doch das ein oder andere mitnehmen oder lohnt zumindest einer genaueren Betrachtung. Denn selbst wenn der durchschnittliche Veggie gesünder leben sollte, gilt das nicht zwangläufig für jeden, ein wenig Ehrlichkeit schadet hier also nicht und wenn sie noch so schwer fällt.